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Versammlung im Gruppenraum des Pfadfinderstammes "Avaroa"
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Die Pfadfinder treten im Hof des Gruppenhauses an Fotos: Martin Irmer, 2002
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Wie schon auf der Seite über das Kinder- und Jugendzentrums zu lesen, besteht seit 1995 ein Partnerschaftsvertrag zwischen dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bezirk Braunschweig und dem Katholischen Jugendbüro Braunschweig sowie verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen in Camiri. Diesen Gruppen aus Camiri, aber auch an der Partnerschaft interessierten Gruppen, stehen im Deutsch-bolivianisches Kinder- und Jugendzentrum "San Auktor" Gruppen- und Versammlungsräume zur Verfügung.
Derzeit nutzen die Pfadfinderstämme "Avaroa" und "La Salle" regelmäßig die Räumlichkeiten des Zentrums für Gruppenstunden und andere Aktivitäten der Gruppen. Weiterhin nutzt auch das Kinderbetreuungsprogramm PIAN und das Straßenkinderprojekt Gruppenräume des Kinder- und Jugendzentrums.
Im Gruppenhaus können die Gruppen die Gruppen- und Versammlungsräume nutzen, sofern sie frei sind. Gemeinsam mit dem Verwalter des Hauses treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Gruppen ein Mal im Monat, um über die Belegung des Hauses und über weitere organisatorische Dinge zu sprechen sowie die letzte Zeit zu reflektieren. Möchte eine Gruppe längerfristig das Haus nutzen, kann sie feste Gruppenräume bekommen. Diese Räume können nach dem Gruppengeschmack eingerichtet werden. Auch kann darin Material gelagert werden.
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Geschicklichkeitswettspiel "Die behinderte Familie" auf dem Betonspielplatz
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Gruppenraum des Pfadfinderstammes "Avaroa"
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Hat eine neue, an der Partnerschaft interessierte Gruppe Interesse, ebenfalls die Räumlichkeiten des Zentrums zu nutzen, stellt sie ihre Anfrage an den Hausverwalter. Gemeinsam mit allen Beteiligten wird dann in der monatlichen Versammlung beraten und nach Rücksprache mit dem Förderverein Räume zur Verfügung gestellt.
Anzumerken ist, dass sich die monatliche Versammlung ein eigenes Regelwerk zur Zusammenarbeit erstellt hat. Die darin festgeschriebenen Regeln basieren auf einer demokratischen Ordnung. So wird es den Gruppenvertreterinnen und -vertretern möglich in einem kleinen Rahmen die demokratischen Strukturen zu erproben und für die Partizipation am gesellschaftlichen Leben Boliviens zu lernen.
Das Gruppenhaus verfügt, wie auf dem Hausplan auf der allgemeinen Informationsseite über das Haus zu sehen, neben den sieben Gruppenräumen über einen Innenhof, eine kleine Terrasse, zwei zum Hof hin offenen Mehrzweckräumen (von denen einer als Kapelle eingerichtet werden soll), einer Küche mit Gasherd und Kühlschrank mit Tiefkühlfach, sowie sanitären Anlagen mit normalen Waschbecken und niedrigen Kinderwaschbecken und Toiletten. Im Außenbereich kann ein Wäschewaschplatz, der Betonspielplatz und der Grasspielplatz mit Garten genutzt werden.
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Salteñas werden von einem Gruppenleiter in der Küche gebacken... |
... die dann im Hof des Gruppenhauses gemeinsam gegessen werden - ... |
... nach der Stärkung wird die Küche im Gruppenhaus gereinigt. |
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Normales und Kinder- waschbecken im Hof |
Blick durch den zum Teil überdachten Hof auf die geplante Kapelle |
Grasspielplatz und Garten |
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Jugendliche blicken von der Terasse in der ersten Etage in den Hof |
Gruppenraum des Pfadfinderstammes "La Salle" |
Versammlung im überdachten Mehrzweckraum |
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